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Project Description

Wie geschmiert:
Hochverfügbare Vertriebsdatenbank mit neuer POWER

Projektumfeld

Hochmodern und mit langer Tradition: Seit der Gründung 1922 dreht sich bei PV Automotive alles um Autos. Das Portfolio umfasst Fahrzeugteile, Werkstattausrüstung und -systeme. Stetig gewachsen, arbeiten inzwischen mehr als 1.600 Mitarbeiter am Erfolg des Essener Unternehmens.

Anforderungen & Ziele

Für PV Automotive ist die Vertriebsdatenbank der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Das in Eigenentwicklung entstandene ERP-System verarbeitet
alle Anfragen zu Bestand und Verfügbarkeit aller Teile und ist die erste Anlaufstelle für die vielen angeschlossenen externen Händler. Ein Ausfall hätte direkte Auswirkungen auf Absatz und Kundenservice und darf deshalb nicht vorkommen. Die vorhandene, acht Jahre alte POWER-Infrastruktur, auf der die Vertriebsdatenbank und weitere Anwendungen liefen, war bereits 2016 am Limit – Auswertungen mussten teilweise abgelehnt oder verschoben werden, die Sicherungszeiten waren so hoch, dass nachgelagerte Jobs nicht durchgeführt werden konnten. Organisatorisch bedingt musste die Umgebung aber noch weiter betrieben werden, erzählt Robin Czerwonka, Leiter Netzwerk und Systeme.

Anfang 2017 begann die Planung der neuen Umgebung. Da passende Räumlichkeiten vor Ort vorhanden waren, sollte die neue POWER auch wieder in den beiden Rechenzentren der Essener Firmenzentrale betrieben werden. Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Dienstleister war „eingeschlafen“, wie Reinhold Schreiber, Head of IT von PV Automotive, es nennt. Deshalb suchte man nach einem neuen. Unter den Anbietenden war auch UBL, auf die das PV-Team auf der POW3R in Hannover im Jahr zuvor aufmerksam geworden war.

PV Automotive entschied sich übergangsweise für ein UBL-Monitoring & Support der alten Umgebung. Die darauf folgende Entscheidung, den System- und Releasewechsel mit UBL zu machen, „war keine rein technische“, so Robin Czerwonka. „Bei UBL fühlten wir uns einfach gut aufgehoben. Die UBL-Arbeitsweise mit persönlicher Betreuung und zuverlässigem Service haben wir schnell schätzen gelernt.“ Herr Schreiber äußert sich ähnlich begeistert: „Zu UBL können wir mit unseren Sorgen kommen und oftmals bereits am Telefon erste Lösungsansätze diskutieren. Wir haben schnell gemerkt, dass bei UBL nicht nur Koryphäen für Power sitzen. UBL hat es wunderbar verstanden, unsere Bedürfnisse aufzunehmen und in ein passgenaues Konzept umzusetzen. Gleichzeitig wurden entscheidende Hinweise gegeben für Optimierungen und Lösungsalternativen.“ – Die vorgeschlagene neue Hochverfügbarkeitslöung kann dafür als Beispiel gelten. Die HA-Software überzeugte mit Funktionalitäten und punktete zusätzlich mit deutlichen Kostenvorteilen. Für den Software-Service der Hochverfügbarkeitslösung holte UBL die Partner Pheron und QSL mit ins Boot. Fragen zur Einbindung externer Prozesse im Zusammenspiel mit der Verfügbarkeitslösung wurden schnell und direkt mit dem Hersteller geklärt.

Umsetzung

Da die geschäftskritischen Systeme auf der Power laufen, musste die Umstellung in einer möglichst geringen Downtime erfolgen. UBL koordinierte deshalb eine Migration in Teilschritten mit finalem Umzug an einem Feiertags-Wochenende.

Die finale Umschaltung auf die neue Produktionsumgebung ging am Ostersamstag 2018 in nur zwei Stunden über die Bühne und lief „wie geschmiert!“, findet Herr Czerwonka, der für Anwendungstest vor Ort war und die Tests der extern angebundenen Standorte koordinierte.

Seit der Umstellung überwacht UBL die neue POWER und ist für PV Automotive der erste Ansprechpartner, wenn es um POWER-Support und -Consulting geht. In die zentrale Steuerung über das UBL-Ticketsystem sind auch die Komponenten eingebunden, die UBL-Partner Pheron übernimmt – Monitoring der HA-Software und des Spiegels, regelmäßige Patches und jährliche Umschalttests.

Projektergebnis

Die neu implementierte Lösung überzeugt PV auf ganzer Linie: Die Statistikjobs sind nun in 18 Stunden statt sechs Tagen durchgelaufen. Der Tagesabschluss ist in vier statt 25 Minuten erledigt. Es sind keine zwingenden Downtimes im Betrieb zum Sichern mehr nötig, was eine höhere Produktivzeit der Systeme bedeutet. Die Anwen-dungen laufen seit der Umstellung viel performanter und darüber freut sich nicht nur das IT-Team, sondern auch die Anwender, bestätigt Robin Czerwonka.

Auch Reinhold Schreiber ist begeistert vom Ergebnis und darüber, wie reibungslos die Zusammenarbeit der verschiedenen Projektpartner lief. Er lobt das UBL-Team für die zuverlässige Projektkoordination, wie er sie „in 30 Jahren IT-Erfahrung so noch nicht erlebt“ hat. „Toller Job! Wir haben das Gefühl, gemeinsam etwas Gutes geschafft zu haben.“

Logo PV Automotive

Unternehmen: PV Automotive GmbH
Branche: Automotive
Sitz: Essen
Gründung: 1922
Internet: www.pvautomotive.de/

Vorschau Referenz-pdf PV Automotive

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Ortwin Schneider, Director UBL Software Solutions & Services

Jürgen Maier
Prokurist, Vertriebsleiter

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