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Unser Focus: Kundenindividuelle, modellgetriebene Lösungen auf höchstem Niveau

Seit mehr als 30 Jahren entwickeln wir für Unternehmen individuelle Softwarelösungen für geschäftskritische Anwendungen, von Business Anwendungen über Schnittstellen und Portale (frontend und backend) bis hin zu Apps. Dabei setzen wir auf moderne, modellgetriebene Software Architekturen, führende Technologien im Java-Kontext und Enterprise Open Source-Lösungen.

Im Umfeld konventioneller Programmiersprachen wie RPG, Cobol oder Synon modernisieren wir Ihre bestehende Anwendung und entwickeln für Sie Schnittstellen in die „neue“ Welt, zum Beispiel für den Datenaustausch zwischen ERP-Systemen und eCommerce-Lösungen.

Sie benötigen nach der Fertigstellung Ihrer individuellen Anwendung eine professionelle Betreuung? – Wir hosten Ihre Lösung in unseren deutschen Rechenzentren und übernehmen den Betrieb in Form von Managed Services, auf Wunsch bis 7×24.

INTEGRATIONSLÖSUNGEN:

Individuelle Software für Prozessoptimierung

Ob SOA, Enterprise Application Integration, Business Process Management oder Webservices: Unter „Anwendungsintegration“ verstehen wir Komponenten für die nahtlose Kommunikation und Integration von Geschäftsprozessen und IT-Anwendungen.
Basierend auf etablierten Softwareprodukten entwickeln wir für Sie die passende Lösung, die Ihre Systeme noch effizienter und transparenter untereinander kommunizieren lässt und für verbesserte Prozesse entlang Ihrer Wertschöpfungskette sorgt.

BUSINESSLÖSUNGEN:

Individuelle Software für B2B- und B2C-Anwendungen

Webbasierte, hochverfügbare und skalierbare Portale, eCommerce- und Logistiklösungen oder Desktopapplikationen für Planung und Produktion: Mit langjähriger branchenübergreifender Erfahrung setzen wir Ihre Business-Anwendung erfolgreich um, sowohl im B2B- als auch im B2C-Umfeld.
Und wenn Sie möchten, übernehmen wir anschließend das Hosting Ihrer Software in unserem Rechenzentrum, das Ihnen schon während der Projektentwicklung flexible Ressourcen und Services bereitstellt, zum Beispiel für Test- und Entwicklungszwecke.

ESB

Self Service Portale

CSS

MDA

Struts

Mircoservices

JSF

Container

Anwendungsmodernisierung

Java

Portale

Mobile Apps

Cobol

Synon

RPG

BEWÄHRTE VORGEHENSWEISE: SCHNELLER; EFFIZIENTER, TRANSPARENTER!

Bei der Entwicklung von Software-Lösungen gehen wir nach einer erprobten Vorgehensweise vor, übersichtlich dargestellt im UBL Software Lifecycle: Die Projektphasen Analyse/Konzeption, Implementierung, Produkte/Lösungen und Support/Betrieb sorgen für klare und transparente Prozesse und eine lückenlose Dokumentation.
Die Anwendung modellgetriebener Architektur (MDA) ermöglicht Automatisierung und Standardisierung und trägt z. B. durch die Wiederverwendbarkeit von Softwarekomponenten zur Effizienzsteigerung und einer schnelleren, agilen Umsetzung Ihrer Lösung bei.

Sie und Ihre Lösung profitieren mehrfach:

  • Reduzierung der Komplexität des Gesamtprojektes

  • Kürzere Konzeptionsphase

  • Höhere Entwicklungseffizienz

  • Hohe Transparenz über alle Phasen

  • Minimierung des Risikos

  • Schneller Einsatz von lauffähigen und auslieferbaren Software-Produkten

  • Deutlich besser kalkulierbarer ROI

Software Lifecycle

Es wird ein Projektteam zusammengestellt, bestehend aus Mitarbeitern/Partnern des Kunden und Mitarbeitern/Partnern der UBL

  • Definition der Projektrollen und Verantwortlichkeiten
  • Festlegen der Eskalationsstufen, des Reportings, der Zeitplanung, des Change-Managements
  • Projekt Setup: Einrichten der Systemzugänge, Entwicklungsumgebungen und der Dokumentenablage
  • Gemeinsames, iteratives Erarbeiten und Spezifizieren der Projektanforderungen in Form von Meetings, Workshops, Erstellung von Prototypen, technischen Evaluierungen, PoC, Testinstallationen

Ergebnis: möglichst detaillierter Anforderungskatalog (Product Backlog)

Implementierung in einzelnen Teilschritten oder Iterationen (Sprints)

  • Die Sprints haben projektabhängig eine Laufzeit von 2 bis 4 Wochen
  • In einem Sprint Planning Meeting werden die Anforderung für den Sprint festgelegt und spezifiziert
  • Grundlage für den Sprint (Sprint Backlog) ist ein Anforderungskatalog und eine Zieldefinition
  • Das Projektteam arbeitet selbstorganisiert und setzt den Sprint Backlog vollständig um
  • Das Ergebnis eines Sprints ist eine potentiell produktiv nutzbare Teillösung
  • Komplexität und Projektumfang definieren die Anzahl der Sprints

Das Ergebnis der Implementierungsphase ist eine aus Teillösungen bestehende Gesamtlösung.

Auf Basis des UBL Software-Lifecycle erstellen wir individuelle Softwarelösungen in diversen Produktbereichen:

  • Workflowlösungen bzw. Abbildung von Geschäftsprozessen
  • Integrationslösungen jeglicher Art (ESB und Message Broker Anwendungen, Adapter und Konnektoren, Webservices, SOA, EAI, BPM)
  • Portallösungen für den Bereich B2B, B2C, B2E
  • Webbasierte Softwarelösungen und eCommerce Systeme
  • Softwarelösungen auf Basis von RPG und COBOL für AS400 Systeme

Das Ergebnis der Implementierungsphase ist eine aus Teillösungen bestehende Gesamtlösung.

Nach Fertigstellung der Teillösungen bzw. der Gesamtlösung beginnt die Betriebsphase:

  • Wartungsfenster werden geplant und eingerichtet
  • Schulungen werden durchgeführt
  • Patch- und Releasemanagement werden vereinbart
  • Systemüberwachungen werden eingerichtet
  • Supportvereinbarungen (SLAs) werden spezifiziert und Supportzugänge eingerichtet
  • Aus Supportfällen und/oder neuen Aufgabenstellungen entstehen weitere Anforderungen, die wieder als Input in die Analyse- und Konzeptionsphase gehen, dort bewertet und später realisiert werden

Ziel: Die Lösung wird kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert.

Vorgehen UBL Softwareentwicklung

WAS UNSERE KUNDEN BEWEGT

»Durch die intensiven Testphasen des Vorgangsbearbeitungssystems und aller Teilsysteme war die Produktivnahme problemlos möglich, so dass wir von Anfang an die Erstattungsfälle flexibel und fehlerfrei abarbeiten konnten. UBL hat unsere Abläufe verstanden und erfolgreich in Softwareapplikationen umgesetzt.«

Heike Umbach, IT-Leiterin der KVB

»Da außer der Kalkulation zukünftig alle Arbeitsschritte der Produktentwicklung EDV-gestützt ablaufen sollten, hatten wir die Befürchtung, im Verlauf des Großprojektes den Gesamtüberblick zu verlieren. Die modulare Vorgehensweise hat uns Transparenz in das Gesamtprojekt gebracht.«

Torsten Gottschalk, IT Leiter bei PICARD Lederwaren

»Technologien spielten für uns eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Portallösung. Der straffe Zeitplan von Auftragserteilung bis zum geplanten Going-Live war eine sportliche Herausforderung. UBL hat sie gemeistert.«

Udo Knopf, Vorstand Finanzen und IT bei Landbell

»Unsere Kunden haben sich sehr positiv zum neuen Portal geäußert. Neben dem Anstieg an Transaktionen konnten wir durch MyDPD auch Neukunden gewinnen. Wir planen die Entwicklung von weiteren Online-Services, so dass etwa 75.000 B2B-Kunden Zugang zu unserem Portal erhalten.«

Dirk Tiemann , Director IT bei DPD Deutschland GmbH

NUR ZU!

Schildern Sie uns Ihr Anliegen. Unsere Software-Entwickler sprechen viele Sprachen.

Jürgen Maier

Jürgen Maier
Prokurist, Vertriebsleiter

FrauHerr